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Eindrücke aus dem Ziel

Samstag, 26. Juni 2010

Reini Woisetschläger
„Ich glaub das Rennen muss erst jemand mitfahren sein  um zu verstehen, was wir hier mitmachen. Die Ankunft auf die Burg Landskron ist schon ein Wahnsinn. Heute wäre ich stark genug für die Titelverteidigung gewesen, es hat aber das nötige Glück gefehlt. Aber ich bin voll happy. Ich komme wieder – das ist definitiv meine Lieblingsveranstaltung. Ich freu mich auf ein Schnitzel in Hinterglemm. Der Glocknersieg war für mich Gänsehautfeeling. Hier gab es für mich eine der schönsten Erlebnisse in meinem Leben. Schade nur, dass es für die Titelverteidigung nicht gereicht hat. Mir macht das so Spaß – hier sind so viele nette Leute – da muss man wieder kommen.“

Timo Scholz (2er Team mit Max Poschun)
„Ich hatte einen Defekt am Vorderreifen, aber meine Teamkollegen haben auf mich gewartet. Sportliche Fairness wurde hier groß geschrieben.“

Adrian Czibere
„Es war eine wunderschöne Woche und hat viel Spaß gemacht. Ich bin dreimal Zweiter geworden. Dem Heinz gratuliere ich natürlich zum Gesamtsieg.“

Heinz Zörweg
„Gas geben lautet das Motto. Die letzten zwei Etappen bin ich taktisch gefahren, der Reini ist natürlich angefressen auf mich, aber ich denke er wird es verstehen.“  

Wolfgang Weisel
„Ich hatte von Anfang an schwere Beine. Danke an meine Familie und Freunde für die Unterstützung.“
Arne Mill
„Der letzte Tag war sehr schwer. Hier hoch zur Burg waren die Akkus leer. Heuer war es etwas schwerer als letztes Jahr, aber es hat sehr viel Spaß gemacht.“

Werner Strasser
„Der Anstieg auf die Burg Landskron war eine absolute Frechheit ;-). Jetzt wird nur mehr Steak und Gemüse gegessen – und kein Gel mehr – und natürlich dazu ein Weizenbier. Ich fürchte ich muss wieder kommen. Das lässt sich wohl nicht vermeiden.“

Alex Bauer (Lexxi)
„Meine Höchstgeschwindigkeit lag heute bei 101 km/h. Die Zieleinfahrt war ganz schön steil. Der Sölkpass war wieder super, aber ich kannte ihn noch vom letzten Jahr. Wie ich mich immer motiviere frag ich mich auch manchmal ;-). Das Rennen war heuer schwerer als letztes Jahr, das Wetter war besser und es war wieder super organisiert. Ich glaube wir müssen wieder kommen und heute noch mit Jägermeister und Kümmerling feiern – wie man das in Kölln macht.“

Thomas Kaczmarek
„Es war sehr anstrengend aber sehr geil. Die Hälfte ging ja heute Gott sei Dank eh bergab.


Stefan Pflanzl (Fotograf)
Es war eine super Stimmung im Team und den Fahrern. Das Härteste war, die ganze Zeit auf dem Motorrad zu sitzen, das  ist sehr anstrengend. Vor allem wenn es regnet, wie bei der ersten Etappe – da tut jeder Tropfen weh wie ein Nadelstich.“

Nadja Prieling
„Eine super Strecke war das und ich habe total viele nette Leute kennengelernt. Nächstes Jahr geht es sich leider nicht aus mitzufahren, aber ich werde wohl wieder kommen.“

Felix Bodendorfer
„Es war sehr „zach“. Jetzt ist es aus – und das ist gut so. Mein Highlight war sicher heute ins Ziel zu kommen. Am besten ist es mir bei der 6. Etappe gegangen, aber die ganze Strecke war sehr schön.“

Judith Bauer (Lexxi)
„Ein super Ausblick hier oben von der Burg. Wir hatten heute eine gute Gruppe beim Fahren. Der Sölkpass war ein bisschen zäh aber dann hat alles sehr gut funktioniert. Die Strecker war dieses Jahr schwerer als 2009, mit tollen Pässen und einer wirklich toller Strecke.“

Bernhard Ruzicka (Radcore)
„Ich habe für 15 Sekunden geführt - was will man mehr. Das nächste Mal möchte ich die ganze Woche mitfahren. Ich habe ja heuer aus Zeitgründen nur die Staffel absolvieren können. Gott sei Dank hat es auf meinen Teilstrecken nicht geregnet.“

Michaela Barth
„Die letzte Etappe war sehr anstrengend, aber ein großes Dankeschön an Mark, der mir weitergeholfen hat und mit mir gefahren ist. Jetzt müssen wir uns alle beruhigen und dann wird richtig gefeiert – ohne Alkohol für meinen Teil.“

Wolfgang Gerlich (Radcore)
„Es geht gut. Wir hatten unsere einzige echte Attacke heute. Wir hatten psychologische Probleme – wir wollten nicht mehr.“

Romed Mayr
„Es war eine extrem schwere Etappe. Wir brauchen fürs nächste Jahr wieder Sponsoren und haben heute für mindestens 10 Sekunden geführt. Wir haben uns präsentieren und können hoffen unser Budget zu verdoppeln.“

Gerald Krottendorfer
„Wir haben uns das Rennen schlecht eingeteilt, weil wir 160 km vor dem Ziel geführt haben. Nächstes Jahr haben wir bei einer Etappe von 1500 m sicher eine Chance zu gewinnen. Aber die 4er Team Wertung konnten wir heuer schon für uns entscheiden.“

Volker Lang (zum dritten Mal bei Peakbreak)
Es war heuer das beste Peakbreak in den 3 Jahren. Letztes Jahrhatten wir schlechtes Wetter. Die Etappe aufs Grödnerjoch war für mich die schlimmste – da hab ich sehr gelitten.